Ko-Kreation
Meine Arbeit versteht kulturelle Bildung als einen offenen, entdeckenden Prozess. In Museen, Galerien und im Stadtlabor entwickle und begleite ich partizipative Formate für Kitas und Schulen, die Beobachtung, Experiment und eigenes Gestalten miteinander verbinden.
Im Mittelpunkt steht die ästhetische Erfahrung. Durch Zeichnen, Sammeln, Bauen, Riechen, Schmecken oder Arbeiten mit unterschiedlichen Materialien werden Kinder und Jugendliche ermutigt, ihre Umwelt aufmerksam wahrzunehmen, eigene Fragen zu entwickeln und gestalterische Ausdrucksformen zu erproben.
Die Projekte schaffen erste Zugänge zur Museumswelt und bauen Berührungsängste gegenüber Kunst und Kultur ab. Sie eröffnen neue Perspektiven auf Ausstellungen, Materialien und gesellschaftliche Themen und verstehen Wissen als etwas, das durch eigenes Entdecken, gemeinsames Handeln und kreatives Arbeiten entsteht.
Meine Arbeit verbindet künstlerische Praxis mit Naturbeobachtung, Nachhaltigkeit und kultureller Teilhabe. Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen Neugier, Selbstwirksamkeit und die Freude am eigenen Gestalten im Mittelpunkt stehen.
Wie diese Haltung in einem konkreten Projekt Gestalt annimmt, zeigt Natur & Kunst: Naturphänomene werden dort zu Ausgangspunkten für gemeinsames Entdecken und künstlerische Prozesse.
Wie sich ästhetische Erfahrung über Geschmack und Geruch entfalten kann, zeigt Immersive Geschmackskultur. Pflanzenwissen, sensorische Wahrnehmung und gemeinsames Erleben verbinden sich dort in partizipativen Formaten.
Im Auftrag des Kulturamtes Pforzheim, Kulturelle Bildung.
Formate der Kulturellen Bildung Pforzheim gibt es hier.



