top of page
Alle Beiträge


NASCHEN HAT TRADITION
11. Oktober 2026 · 14–15 Uhr · Schmuckmuseum Pforzheim Was bringt uns dazu, nach einer Frucht zu greifen? Ihr Duft. Ihre Farbe. Die glänzende Schale. Die Vorstellung, wie sie schmeckt. Vielleicht die Erinnerung an einen Geschmack aus der Kindheit. Und manchmal macht gerade ein Verbot etwas besonders verlockend. Wir naschen, probieren, pflücken und kosten. Wir entscheiden, was essbar ist, was uns schmeckt und was wir anbauen wollen. So beginnt auch die Geschichte der Kulturpfl
vor 4 Tagen


Offene Ateliers Pforzheim
Auch in diesem Jahr bin ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen bei den Offenen Ateliers Pforzheim dabei. Mein Atelier befindet sich im ROWI, 4. Stock, Bleichstraße 56a in Pforzheim. Zu sehen sind meine aktuellen Tuschearbeiten. Außerdem öffne ich auf Anfrage meinen aktuellen Research Space und gebe Einblick in meine laufende künstlerische Forschung. Am Samstag bin ich von 14–18 Uhr für Gespräche und Austausch vor Ort. Am Sonntag bin ich von 11–17 Uhr da – mit einer kleinen Unte
vor 6 Tagen


Research Space
Algen und geschöpftes Papier September–November 2026 Für einen begrenzten Zeitraum habe ich einen eigenen Research Space eingerichtet, um meine künstlerische Forschung vor Ort weiterzuverfolgen. Erde, Wurzeln und Pflanzen bilden dabei den Ausgangspunkt. Ich arbeite mit Erde als Material und Archiv und beobachte, was sich daraus im künstlerischen Prozess entwickelt. Der Research Space ist ergebnisoffen angelegt. Im Laufe der nächsten Wochen werde ich hier sammeln, untersuchen,
vor 6 Tagen


Metamorphose
Eine schöne Nachricht aus dem Atelier: Für die jurierte Gruppenausstellung „Metamorphose“ der Künstlergilde Buslat e. V. habe ich drei Arbeiten aus meiner sechsteiligen Serie Metamorphose eingereicht. Diese Arbeiten wurden nun für die Ausstellung ausgewählt. Ich freue mich, sie nun gemeinsam im Katharinentaler Hofgut zu zeigen. Die Ausstellung wird am 18. Oktober 2026 um 11 Uhr mit Vernissage und Preisverleihung eröffnet. Die Laudatio hält Dr. Rainer Lawicki vom Kunstmuseum R
28. Sept.


„Wie schön!“ – Ausstellung in der Giechburg
Mehrere meiner Arbeiten wurden für die Gruppenausstellung „Wie schön!“ auf der Giechburg bei Scheßlitz ausgewählt. Vom 29. August bis 20. September 2026 vereint die Ausstellung 18 künstlerische Positionen im historischen Ambiente der Burg und ist Teil der 6. Internationalen Woche – Die Welt zu Gast im Landkreis Bamberg. Meine Arbeiten sind im 3. Obergeschoss der Giechburg zu sehen. Dort zeige ich aktuelle Tuschestudien sowie Werke aus der Serie Tod und Leben. Gemeinsam mit ei
6. Aug.


Seinlassen als Form der Aufmerksamkeit
Mich interessiert, was passiert, wenn ich einem Ort Zeit gebe. Wenn ich immer wieder zurückkehre und beobachte, ohne sofort etwas verändern oder erreichen zu wollen. Ich greife nicht ein. Das fällt mir inzwischen selbst als wichtigster Gedanke auf. Ich pflanze nichts und ich gestalte nichts um. Ich bin einfach da. Immer wieder. Und irgendwann verändert sich etwas: es ist nicht der Ort – sondern meine Wahrnehmung. Ich beginne, Dinge zu sehen, die ich vorher nicht gesehen habe.
30. Juli


Naschen – Kunst, Pflanzen und kulturelle Erinnerung
Vom Permakulturgarten zum Essbaren Museum Mit NASCHEN setze ich meine künstlerische Arbeit im Innenhof des Reuchlinhauses fort. Ausgangspunkt ist das dort entstandene Permakulturprojekt – ein Garten als Ort der Pflanzen, der Kultivierung und der Begegnung. Ich ergründe, wie Pflanzen zu Kulturpflanzen werden: Was macht sie wertvoll, begehrenswert oder unverzichtbar? Ob als Nahrung, Heilpflanze, Zierde oder Genussmittel – Pflanzen werden kultiviert, gesammelt, weitergegeben und
29. Juli


Sendeplätze – Aufbruch
28. Juli bis 14. August 2026 Stadtbibliothek Pforzheim Zum achten Mal zeigt die Sektion Bildende Kunst und Design ihre Jahresausstellung in der Stadtbibliothek Pforzheim. Ich freue mich, zum zweiten Mal daran teilzunehmen. Gezeigt werden drei Arbeiten aus meiner aktuellen Tuscheserie: befreien, loslassen und los! Der Ausstellungstitel Aufbruch hat mich während der Arbeit begleitet. Er beschreibt für mich weniger ein Ziel als einen Übergang – einen Moment, in dem sich etwas lö
29. Juli
bottom of page